Los Angeles

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Wir sind in Los Angeles angekommen. Hier startet nun unsere einjährige Weltreise.

Los Angeles

 Nach insgesamt 13 Stunden Flug sind wir in Los Angeles angekommen. Mit Crashpad, Kletterausrüstung und Gepäck für 3 Monate Kletterurlaub ist es dann nochmal eine Herausforderung den Weg zu unserem Airbnb zu beschreiten. Mit einem nicht allzu geringen Jetlag müssen wir dann den richtigen Bus finden und kommen nach zwei mal umsteigen und einer weiteren Stunde Fahrt endlich in Culver City bei unserem Airbnb an.

In der Unterkunft angekommen heißt es dann zunächst einmal hinlegen und schlafen!

 

 

Um 6 Uhr morgens sind wir dann auch schon wieder hellwach und können uns unsere Unterkunft mal genauer anschauen. Für eine Nacht zahlen wir hier (zwei Personen) insgesamt 30 Euro und staunen nicht schlecht über unsere Unterkunft, die wir zuvor nur im Dunkeln wahrgenommen haben. Direkt aus unserem Zimmer geht es auf eine große Holzterrasse mit Garten. Hier lässt es sich gemütlich die ersten Sonnenstrahlen der kalifornischen Sonne genießen 😉 Auch der Rest des Hauses ist super. Es gibt eine große Küche mit allem was man braucht und ein schönes Bad. Aber natürlich zieht es uns schon bald aus dem Haus und wir gehen auf Erkundungstour! Mal schauen was die Stadt der Engel so zu bieten hat…

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Nach einem guten Frühstück in einem gemütlichen Café machen wir uns auf nach Venice Beach, dem Outdoor-Fitnessstudio von Los Angeles. Hier sind Jogger, Skater, Radfahrer und allerlei Kuriositäten unterwegs. Hier an der Strandpromenade trifft man auch jede Menge Straßenkünstler, Hippies und sogar einen Klavierspieler.

 

Nachdem wir Strand, Sonne und Meer genossen haben, nehmen wir dann den Bus in Richtung Downtown und Hollywood. Man sollte in Los Angeles auf keinen Fall die Distanzen unterschätzen. Will man mit den Öffentlichen durch die Stadt fahren, kann das schonmal gut 3 Stunden dauern. Naja, schließlich kamen wir dann doch an unserem Ziel an – dem Walk of Fame.

 

 

Ja, und nun ist unser Tag in Los Angeles auch schon wieder vorbei. Wenn auch etwas kurz, so hat uns die Stadt doch alles in allem sehr gut gefallen. Um wirklich etwas mehr davon sehen zu können, benötigt man definitiv mehr Zeit und muss für jedes Viertel bzw. jede Sehenswürdigkeit einen ganzen Tag einplanen. Auch mit der Metro oder einem Mietauto lässt es sich viel einfacher von A nach B kommen als mit dem Bus. Hier fährt teilweise nur alle 30 Minuten einer, der dann oft noch an jeder Ecke anhält und man gut mal einige Stunden unterwegs ist. Auch die Klimaanlagen in den Bussen ist so dermaßen kalt, dass wir zwischendurch überlegt hatten lieber zu Fuß weiter zu gehen, weil wir so gefroren haben.

Aber auch wenn die Stadt noch einiges zu bieten hat, was wir nicht gesehen haben, so zieht es uns doch wieder raus in die Natur und an den Fels. Und deshalb haben wir uns ein Escape Campervan gemietet und uns auf in die Red Rocks nach Las Vegas gemacht 🙂

On the Road!!

 

 

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