Road Tripping in Canterbury

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Lake Tekapo und Lake Pukaki

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Die beiden türkisblauen Seen liegen direkt nebeneinander und sind eiskalte Gletscherseen, deren milchig türkisblaue Farbe auf das Sediment des Wassers zurückzuführen ist.

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Abgesehen von den wunderschönen Ausblicken vom Seeufer aus hat sich unser Ausflug dorthin auch wegen des Nachthimmels gelohnt. Im Jahr 2012 wurde das gesamte Aoraki-Mackenziegebiet zum International Dark Sky Reserve erklärt. Hier hat man einen absolut tiefschwarzen Nachthimmel mit Millionen von Sternen. Und wenn man an einem schönen Sommerabend, so wie wir, draußen unter dem Sternenhimmel liegt, dann sieht man auch Sternschnuppen – und das nicht selten!

 

Mt. Cook – Hooker Valley Track

Die Tageswanderung führte uns das Hooker Valley hinauf über drei schöne Hängebrücken, die den reißenden Fluss überqueren, zum Stocking Stream und zur Zunge des Hooker Glaciers. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf den mit Schnee bedeckten Gipfel des Mt. Cook.

 

 

Auch wenn der Wanderweg einfach ist und selten steil ansteigt, so war es doch echt ziemlich anstrengend bei knallender Sonne und über 30 Grad den ganzen Tag zu wandern. Zum Glück gibt es hier immer wieder Gelegenheiten sich im kühlen Fluss abzukühlen, auch wenn nirgends Schatten in Sicht ist.

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Am Ende des Wanderweges hatten wir dann nicht nur Sonnenbrand und Kopfschmerzen sondern auch einen herrlichen Blick auf einen milchig weißen Gletschersee, in dem Eisschollen schwimmen. Das Wasser hier ist nicht nur eiskalt sondern wirklich eisig!

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Ein paar Meter reinlaufen und dann schnell wieder zurück – länger konnte man es nicht aushalten.

Lake Aviemore:

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Richtung Duntroon (Elephant Rocks/Hulk Hogan) haben wir einen kleinen Umweg über den Benmore Dam zum Aviemore Lake gemacht. Das Wetter ist wunderschön, der See glasklar und keine Menschenseele weit und breit! Perfekt um einmal all seine Kleider abzulegen und nackt in den See zu springen 😉

Elephant Rocks – Duntroon:

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Die Elephant Rocks bei Duntroon machen ihrem Namen alle Ehre. Boulderblöcke, die aussehen wie kleine Elefanten mit samt ihrer grauen leicht rauen Haut, sind quer über eine große Schafwiese verteilt.

Allerdings gibt es hier im Sommer vor allem eines: Touristen! Und das nicht ohne Grund! Auch wenn der Grip hier deutlich mehr herzugeben hat, als in Castle Hill, so ist auch das hier definitiv nichts für den Sommer. Es ist einfach viel zu warm. Zum Glück gibt es aber ein paar Rasenspringleranlagen, die für Abkühlung sorgen. Mehr als ein paar Klimmzüge an Henkeln ist nämlich nicht drin…

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 Zufahrt:

Von Duntroon (westlich von Oamaru gelegen) fährt man Richtung Ngapara und folgt dann einfach der Ausschilderung „Elephant Rocks“. Oder man orientiert sich an all den japanischen Touristenbusse! Auf jeden Fall ist es nicht zu verfehlen.

 

 

 

 

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