Klettern in Chulilla

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Wie immer kommt es anders als geplant! Das Regenwetter in der Region Tarragona hat uns von den Felsen in Siurana, Margalef und Montsant abgehalten. Dafür stehen wir nun staunend vor den Felsriegeln in Chulilla, nahe Valencia.

Schlechtes Wetter? Nein danke! Zum Glück hat man in Spanien als Felskletterer die Qual der Wahl und ist in einem Klettergebiet ein Wettertief angekündigt, fährt man einfach ins nächste!

Eine gemütliche vierstündige Fahrt bringt uns von Siurana nach Chulilla, einem kleinen spanischen Ort geschmückt mit weißen Häusern und imposanten Felswänden. Fährt man nach Chulilla sind es vor allem die Felsriegel, die unmittelbar ins Auge springen. Kletterpotenzial, das unendlich erscheint! Und so dauert es natürlich auch nicht lange bis wir uns die Gurte anziehen und die Hände chalken. 

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In den Sektoren von Chulilla klettert man an bestem Kalk, der Fels überrascht mit schönen Sinterstrukturen und bietet vor allem herrliche Ausdauertouren. 

 

Wir sind begeistert von soviel schöner Kletterei in einem Gebiet, von dem wir zuvor noch nicht gehört hatten. Da wird man irgendwie schon fast froh über den Regen im altbekannten Siurana… 😉

 

Die versinterten Ausdauertouren kommen vor allem Felix richtig entgegen und er punktet El diablo viste de prana (7c+) und Tequila Sunrise (8a) an einem Tag.

Und so hat sich mal wieder gezeigt, dass die ungeplanten Wege mit die schönsten sind.

 

 

 

 

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